Restaurantwoche, die Dritte!

Und auch mein letzter Besuch in der gehobenen Gastronomie für die Restaurantwoche. Ein Besuch im das Turm, ein Lokal bei der Südeinfahrt von Wien, im 22. Stock eines Towers am Wienerberg.

Der Abend war fa-bel-haft … begonnen bei der Fahrt mit dem Außenglaslift, der Empfang im Lokal, das Service einer sehr jungen Brigade, meiner Begleitung und dem Essen natürlich.

Es gab Carpaccio vom weißen Thunfisch mit Linsensalat als Vorspeise, danach rosa gebratenes Kalbsfleisch auf Zitronenthymianrisotto. Ich war etwas skeptisch mit dem Fleisch, da ich richtige Fleischstücke ja fast nie probiere. Aber es war echt echt gut, mit dem Risotto noch dazu. Und als Abschluss gab es Panna Cotta mit Passionsfrucht… es war von der ersten bis zur letzten Minute ein woooooow!

so… und nun koche ich mir wieder selbst ein paar gute Dinge.

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8 Antworten zu Restaurantwoche, die Dritte!

  1. Peter schreibt:

    Die vielen Berichte hier über kulinarische Ausschweifungen… – man könnte fast neidisch werden! Und wie ich erfreut feststelle, wächst mit Frau H. eine begnadete Gastrokritikerin heran – wir werden noch viel von ihr hören 😉

  2. sammelsuri schreibt:

    😉 richtig erkannt! essen ist soooo wichtig! und soooo gut und so toll! aber mit solchen ausdrücken wird man noch zu keiner restaurantkritikerin. schau mir aber von den großen ab 😉

  3. Astrid schreibt:

    Ich finde deine Kritiken auch sehr gelungen, stimme Peter zu ^^ Hab grad letztens gedacht: Wer weiß, ob die D. nicht irgenwann in gedruckten Medien Restaurantkritiken schreibt 😉

    • Peter schreibt:

      Astrid, danke für die Unterstützung! Wenn Frau H. bedenken würde, dass sie als Gastrokritikerin die Auslagen fürs Dinieren als Spesen abbuchen könnte, müsste sie eigentlich keine Sekunde zögern, den Job zu wechseln… 😉

      • sammelsuri schreibt:

        „gedruckte medien“ und „auslagen als spesenabbuchung“ waren die zauberwörter… kümmer mich gleich mal um meine neue berufung… schließlich steht mir dann die ganze welt offen, denn nur eine internationale restaurantkritikerin ist eine gute, oder? und wenn ich dann nach berlin oder zürich komme, führ ich euch groß aus! haha.

  4. Astrid schreibt:

    ^^ „und wenn ich dann nach berlin oder zürich komme, führ ich euch groß aus!“… hihi, das wär doch mal was! denn als berühmte kritikerin bekommst du natürlich überall die besten plätze; und weil alle angst haben, dass du den mund verziehst, servieren sie uns alles mit extra sahnehäubchen und drinks aufs haus… 😉 juhu!

  5. Peter schreibt:

    Astrid, ich glaube wir haben mit unseren Kommentaren nun endlich unser Ziel erreicht: eine Einladung zu einem exquisiten Dinner… Ich meinerseits freue mich schon jetzt auf die Einladung in Zürich 😉

  6. Astrid schreibt:

    Genau – Begleitung ist nämlich uuunglaublich wichtig, um nicht aufzufallen als Gastrokritikerin 😉 Und wie gern würde ich D. in Berlin sehen – ich koche auch gerne selbst für dich ^^

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