Hoch oben in den Reisterrassen

Der vorletzte Ort unserer Reise nannte sich „Wanderung zum Gasthaus durch weltgrößte Reisterrassen“.

Angekommen beim Ausgangspunkt unserer Wanderung wurden wir von den Frauen des Yao Bergvolkes freudigst erwartet. Sie wollten unser Gepäck in ihren Buckelkörben zu unserer Schlafstätte hochtragen.

Die Frauen sind sehr stolz auf ihre farbenfrohe Tracht und ihren Schmuck, wobei der wertvollste Schmuck der Frauen ihre langen Haare sind. Ab dem 18. Lebensjahr wird das Haar nicht mehr geschnitten und wächst im Durchschnitt 1,6 Meter bis zum Boden. Sie tragen das Haar geknotet auf dem Kopf und dieser Knoten gibt Auskunft über den Beziehungsstatus einer Frau, also verheiratet oder ledig.

Eine Stufenlandschaft, die bis zum Himmel reicht.Der erste Blick auf das Hotel, von unserer Reiseführerin immer liebevoll „einfaches Gasthaus“ genannt, wies dann sogar eine eigene Homepage und (eine in China unverzichtbare Visitenkarte) auf.

Ein Blick aus unserem Hotelfenster. Und auf die Terrasse mitten im Reisfeld.

Das Essen hier war wahnsinnig gut, wir aßen fast ausschließlich vegetarisch und zwar… Kürbisgemüse, Wasserspinat, Melanzani, Klebreis: hergestellt in Bambusrohren über dem Ofen. Das allertollste waren die Kartoffeln.. eine seltsame Art der Zubereitung… fein gestiftelt geschnitten, hat fast ausgesehen wie Selleriesalat – und in der Zubereitung sooo köstlich….

Der Abstieg am nächsten Tag.

Chinesischer Hüttenzauber.

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